NLP & Coaching Akademie
Institut für Selbstorganisation & Zukunftsgestaltung
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Praxis: NLP &
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Meine Vision:

Die Menschheit hat in den letzten hundert Jahren technologisch enorme Fortschritte gemacht. Leider haben sich unsere emotionalen, ethischen, sozialen und spirituellen Fähigkeiten bei weitem nicht so rasch entwickelt. Hier gibt es einen enormen Nachholbedarf ... aber auch ein riesiges Potential.
Wollen wir die soziale Schere weiter auseinander reißen lassen und - wie im alten Indien - ein Kastensystem,
oder sind wir bereit neue Wege zu gehen? Hierzu eine interessante Studie: Die Lebens-Zufriedenheit ist in den ärmsten Ländern der Welt deutlich höher als in der reichen ersten Welt, u.a. weil das soziale Netz, und damit meine ich nicht unser Kranken-oder Arbeitslosen-Versicherungssystem, wesentlich dichter ist. 
War das 20. Jahrhundert das Zeitalter der Information, wird das 21. Jahrhundert das Jahrhundert der Verantwortung sein.
Verantwortung für sich selbst, aber auch das soziale System in das wir eingebunden sind.

Raum für Potentiale:

Jeder Mensch, jede Gruppe, jede Firma oder Organisation wird getragen durch individuelle Werte und Leitgedanken.
Genauso stehen am Anfang von Projekten und Entwicklung neue Ideen, Träume und Visionen.
Meine Vision als Leiter der NLP & Coaching Akademie Bielefeld ist dazu beizutragen, dass:
   - Menschen gemäß ihrer Bestimmung ihr Leben gestalten,
   - das menschliche Grundbedürfnisse wie Zugehörigkeit und Wertschätzung gesichert werden,
   - Sinn im Privaten wie Beruflichen selbstverständlich ist,
   - Würdigung von `Anderem´ konstruktiv genutzt wird, und
   - sich Mitarbeiter in Firmen gern für Unternehmensziele einsetzen.

Das Paradigma wirtschaftlichen Wachstums mit einem “Schneller, höher, weiter” hat versagt.
Reformen zögern den Kollaps nur hinaus, es braucht wie gesagt den Mut neue Wege zu gehen.

Die Menschheit muss lernen, mit so viel Wissen, Technologie und Macht umzugehen.
In der Wirtschaft hat man den Menschen zu lange vermittelt, sie sollten ihre Emotionen zu Hause lassen. Nur die Arbeitskraft werde gebraucht und Emotionen seien hinderlich. Gleichzeitig geben Firmen viel Geld für Motivationsseminare und Teambuilding aus. Die Grundlage für Motivation und ein starkes Team sind aber emotionale Bindungen. Mein Anliegen ist es daher, Emotionen und damit einen wesentlichen Teil unseres Mensch-Seins in unseren Alltag, auch in die Arbeitswelt zu integrieren. Dies führt bei den Mitarbeitern zu Selbstverwirklichung, Engagement, Kreativität, Begeisterung, Loyalität und Motivation .... und im Privaten zu Zufriedenheit, Erfüllung und Gesundheit.
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         Danke an alle bisherigen und zukünftigen Seminarteilnehmer, Klienten und Coachees, sowie Firmen !
Es sind Menschen wie Sie, die meine Seminare besuchen oder sich in Veränderungsprozessen begleiten lassen, und mit Ihrem Engagement dazu beitragen, dass meine Vision, oder das was ihre Vision ist, ein bißchen mehr Wirklichkeit werden kann.

 

Und: Bitte auf das Bild klicken

Denn niemand drückt es besser aus, als Charlie Chaplin,
dessen Worte heute aktueller denn je bei mir ankommen

 

 

Auch das folgende Gedicht drückt ziemlich gut aus, wohin ich mit meiner Arbeit möchte:

Ich suche meinen Stamm

Die Leute meines Stammes sind leicht zu erkennen:
Sie gehen aufrecht, haben Funken in den Augen
und ein Schmunzeln auf den Lippen.

Sie halten sich weder für heilig noch erleuchtet.
Sie sind durch ihre eigene Hölle gegangen,
haben ihre Schatten und Dämonen angeschaut,
angenommen und offenbart.
Sie sind keine Kinder mehr,
wissen wohl was ihnen angetan worden ist,
haben ihre Scham und ihre Rage explodieren lassen
und dann die Vergangenheit abgelegt,
die Nabelschnur abgeschnitten und
die Verzeihung ausgesprochen.

Weil sie nichts mehr verbergen wollen,
sind sie klar und offen.
Weil sie nicht mehr verdrängen müssen,
sind sie voller Energie, Neugierde und Begeisterung.
Das Feuer brennt in ihrem Bauch!

Die Leute meines Stammes kennen
den wilden Mann und die wilde Frau in sich
und haben keine Angst davor.
Sie halten nichts für gegeben und selbstverständlich,
prüfen nach, machen ihre eigene Erfahrungen und
folgen ihrer eigenen Intuition.

Männer und Frauen meines Stammes
begegnen sich auf der gleichen Ebene,
achten und schätzen ihr "Anders"-Sein,
konfrontieren sich ohne Bosheit und lieben ohne Rückhalt.

Leute meines Stammes gehen oft nach innen,
um sich zu sammeln,
Kontakt mit den eigenen Wurzeln auf zu nehmen,
sich wieder finden,
falls sie sich durch den Rausch das Lebens verloren haben.

Und dann kehren sie gerne zu ihrem Stamm zurück,
denn sie mögen teilen und mitteilen,
geben und nehmen, schenken und beschenkt werden.

Sie leben Wärme, Geborgenheit und Intimität.
Getrennt fühlen sie sich nicht verloren wie kleine Kinder und
können gut damit umgehen.
Sie leiden aber an Isolation und sehnen sich nach ihren Seelenbrüdern und -schwestern.

Die Zeit unserer Begegnung ist gekommen.

Die Quelle dieses Gedichtes nach meinen Recherchen



 

“Was ich in der Ferne sehe,
ist zu nebulös,
 es zu beschreiben.
Aber es sieht groß und glänzend aus.”
-
Walt Disney